Mein kostenloses WordPress-Plugin fügt TWINT als Bezahlmethode in deinem Schweizer WooCommerce-Shop hinzu – ohne API-Vertrag, ohne Payment-Provider, ohne Transaktionsgebühren. In wenigen Minuten eingerichtet, im klassischen und im Block-Checkout.
TWINT gehört in der Schweiz zum Bezahlen einfach dazu. Im eigenen WooCommerce-Shop wird die «richtige» Anbindung aber schnell zur Kostenfalle – gerade für kleine Shops.
TWINT stellt seine Zahlungs-API nicht öffentlich bereit. Für die automatische Anbindung brauchst du einen Acquiring-Vertrag oder einen Payment Service Provider.
Provider-Lösungen kosten pro Transaktion oder monatlich. Bei wenigen Bestellungen im Monat frisst das den Ertrag schneller auf, als es nützt.
Ein Verein, ein Hofladen oder ein Einzelunternehmen braucht selten eine vollautomatische Zahlungs-Infrastruktur – aber TWINT anbieten möchten sie trotzdem.
Mein Plugin geht bewusst einen anderen Weg: Es nutzt das manuelle TWINT-Verfahren, das jede Privatperson und jedes Kleinunternehmen ohnehin schon hat – Geld senden oder anfordern per Handynummer. Damit funktioniert TWINT für WooCommerce sofort, ohne Vertrag und ohne Gebühren.
Im Checkout erscheint TWINT als Bezahlmethode. Du entscheidest, wie du arbeiten möchtest.
Deine TWINT-Nummer und – wenn du willst – dein QR-Code werden angezeigt. Die Kundin sendet den Betrag mit der Bestellnummer als Mitteilung.
Die Kundin gibt ihre TWINT-Handynummer an, du forderst den Betrag in deiner TWINT-App an. Sobald die Zahlung da ist, setzt du die Bestellung auf «in Bearbeitung».
TWINT im Block-Checkout – mit Pflichtfeld für die Handynummer im Ablauf «Ich fordere an».
Alle offenen TWINT-Zahlungen auf einer Seite – Freigabe per Klick. Das Dashboard-Widget zeigt dir nach dem Login sofort, ob etwas ansteht.
Erinnert deine Kundschaft automatisch einmalig per E-Mail, wenn die Zahlung ausbleibt – mit QR und Referenz.
Storniert unbezahlte Bestellungen auf Wunsch nach einer Frist und gibt den Lagerbestand wieder frei.
Kundinnen melden die Zahlung per Klick – du siehst sofort, welche Bestellungen du zuerst prüfst.
Optionaler TWINT-QR-Code auf der Danke-Seite, in der Bestell-E-Mail und im Kundenkonto.
Klassischer und neuer Block-Checkout (Store-API), HPOS-kompatibel.
Kostenlos im offiziellen WordPress-Plugin-Verzeichnis – 1-Klick-Updates im Backend.
Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch – passend für die ganze Schweiz.
Keine externen Aufrufe, kein Tracking, datenschutzfreundlich (inkl. Export/Löschung).
Ich wollte TWINT in einem kleinen WooCommerce-Shop anbieten, ohne einen Vertrag zu unterschreiben und pro Bestellung zu zahlen. Weil es dafür nichts Passendes gab, habe ich es selbst gebaut – und stelle es kostenlos zur Verfügung.
Du willst TWINT sauber in deinen Shop einbauen, hast aber keine Lust, dich durch die Einrichtung zu kämpfen? Dann übernehme ich das für dich – zusammen mit dem Rest deines WooCommerce-Setups, wenn du magst.
Nein. Das Plugin selbst braucht keinen TWINT-API-Key und keinen Acquiring-Vertrag – es nutzt das manuelle TWINT-Verfahren (Geld senden oder anfordern per Handynummer). Die Bedingungen deines TWINT-, Bank- und Händlerkontos gelten aber weiterhin: Wer geschäftlich Zahlungen annimmt, prüft die eigenen TWINT- und Bank-Konditionen für die gewerbliche Nutzung selbst.
Ja, aber nicht vom Plugin. Wer TWINT als Privatperson nutzt, hat eine monatliche Limite für Geld, das von anderen Privatpersonen eingeht: bei den meisten Banken rund CHF 4'000 pro Monat, je nach Bank unterschiedlich und meist nicht erhöhbar. Die genaue Limite siehst du in deiner TWINT-App oder bei deiner Bank. Wer regelmässig mehr empfängt, braucht eine TWINT-Händlerlösung mit Transaktionsgebühr. Das Plugin ändert oder umgeht keine Limite.
Nichts. Das Plugin ist kostenlos und quelloffen im offiziellen WordPress-Plugin-Verzeichnis verfügbar. Es fallen keine Lizenz- und keine Transaktionsgebühren an.
Nein. Den Zahlungseingang prüfst du in deiner TWINT-App und setzt die Bestellung von Hand auf «in Bearbeitung». Es gibt bewusst keinen automatischen API-Abgleich – das ist der Grund, warum das Plugin ohne Vertrag funktioniert.
Die Übersicht «TWINT-Zahlungen» im WooCommerce-Menü zeigt alle unbezahlten Bestellungen mit Betrag, Referenz und Alter – die Freigabe ist ein Klick. Dazu meldet deine Kundschaft auf Wunsch «Ich habe bezahlt», säumige erhalten automatisch eine einmalige Zahlungserinnerung, und unbezahlte Bestellungen lassen sich nach einer Frist automatisch stornieren.
Nein. Beides läuft über WP-Cron und verwaltet sich selbst: Sobald du eine Frist einträgst, plant sich der Ablauf – stellst du sie auf 0, entfernt er sich wieder. Das Plugin prüft zweimal täglich; bei Shops mit wenig Besuchen läuft WP-Cron mit dem nächsten Seitenaufruf, die genaue Uhrzeit kann darum variieren. Für Erinnerung und Stornierung spielt das keine Rolle. Beide Optionen sind standardmässig ausgeschaltet.
Nein. Es ist ein unabhängiges Community-Projekt von Blueforce Digital Solutions und steht in keiner Verbindung zur TWINT AG. «TWINT» ist eine eingetragene Marke der TWINT AG und wird hier nur zur Beschreibung der Kompatibilität verwendet.
Ja. Das Plugin unterstützt den klassischen und den neuen Block-Checkout (Cart/Checkout-Blocks, Store-API) und ist HPOS-kompatibel.
Wenn dein Shop hunderte Bestellungen pro Tag hat oder du eine sofortige, automatische Zahlungsbestätigung brauchst, ist eine kostenpflichtige Provider-Lösung (Datatrans, Saferpay, Payrexx, Worldline) der bessere Weg. Für kleine Shops, Vereine und Einzelunternehmen ist das manuelle Verfahren dagegen ideal.
Kostenlos aus dem WordPress-Verzeichnis installieren. Oder du überlässt mir die saubere Einrichtung.